30. Juli 2013

Technisierung des Alters – Beitrag für ein gutes Leben?

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NachwuchswissenschaftlerInnen diskutieren in Ulm mit Experten und Senioren über die Vorteile und Herausforderungen von technischen Systemen, die ältere, hilfsbedürftige Menschen unterstützen können.

Im Rahmen der Klausurwoche „Technisierung des Alters“ wurden in Ulm ethische, rechtliche, soziale und medizinische Aspekte von technischen Assistenzsystemen bei
pflege- und hilfsbedürftigen Menschen im fortgeschrittenen Alter diskutiert.

NachwuchswissenschaftlerInnen und ExpertInnen kamen in der Woche vom 14. bis 20. Juli zusammen, um sich auszutauschen über neuste Erkenntnisse aus dem Bereich der „Ambient-Assisted-Living“-Technologie (kurz: AAL) – der gleichfalls unter dem Begriff „altersgerechte Assistenzsysteme“ verhandelt wird. Unter anderem gab es auch Gelegenheit, sich mit SeniorInnen auszutauschen und über Vor- und Nachteile der AAL-Technologie, die es alten Menschen erlauben soll, ihr Leben mit technischer Unterstützung weitgehend selbstbestimmt im eigenen Lebensumfeld zu verbringen, zu diskutieren. Im Rahmen seines Expertenvortrags zum Thema “Nutzung des Internets durch ältere Menschen”, stellte Markus Marquard (ZAWIW, Ulm) unter anderem auch das TAO-Projekt als Beispiel für ein innovatives Forschungsprojekt im Kontext von AAL vor.

Um mehr darüber zu erfahren, klicken Sie hier.

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